Trinovid-Nachfolger in neuem Gewand

Das Trinovid Fernglas von Leica hat jetzt einen Nachfolger. Leichter und besser soll er sein. Wir haben die wichtigsten Informationen für Sie zusammengefasst.

Ein Sehfeld von 150 Metern, bessere Materialien und damit ein einfacheres Handling: Nach 60 Jahren gibt es jetzt ein neues Modell des Trinovid Fernglases von Leica. Die Kernmerkmale des Vorgängers wurden dabei übernommen, die Verarbeitung der Materialien und Optik optimiert, heißt es in einer Pressemitteilung. Charakteristische Merkmale sind damit nach wie vor ein schlankes Design, eine hohe Abbildungsleistung und eine Innenfokussierung. Bei letzterer werden nur die Linsen, nicht die äußeren Objektiv- oder Okularteile verschoben. Da keine okular- oder objektivseitige Saugwirkung entsteht, sollen weder Schmutz noch Feuchtigkeit in das Glas gelangen.

Neu sind unter anderem die Materialien. Da diese angepasst wurden, wiegt das Fernglas heute gerade mal 550 Gramm und soll nach Firmeninformationen das leichteste seiner Klasse sein. Bei Wanderungen durch die Natur erweist es sich damit als besonders praktisch. Ein Sehfeld von 150 Metern lässt wiederum einen weitläufigen Blick zu, womit Jäger, Outdoor- und Naturfans die Tier- und Pflanzenwelt genau beobachten können.

Das Trinovid Fernglas gibt es in drei unterschiedlichen Vergrößerungen: 7x35, 8x40 und 10x40 stehen zur Auswahl. Auch was die Armierung betrifft, also den Schutz des Fernglasgehäuses, haben Interessenten die Qual der Wahl. Entweder wählen sie eine griffige Gummiarmierung, alternativ bietet sich auch eine mit Leder versehene Variante an, die entweder mit silberfarbenen oder schwarz eloxierten Aluminiumteilen erhältlich ist. Eine große Auswahl an Leica-Produkten finden Sie unter anderem hier im Outfox-World Shop!

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