„Auszeit“

Ein weihnachtsgedicht für alle freunde von Jagd und Natur

Wildtier im weihnachtlichen Wald

Foto: Michael Albrecht

Das Jahr verging, mal ganz laut, mal ganz leise
Das Gesetz der Natur zog ruhig seine Kreise
Jagdgöttin Diana – uns stets gut gesonnen
hat mit uns manch jagdlichen Gipfel erklommen.

Nun weihnachtet es in Wald, Feld und Flur
Zeit im Revier – für jeden Waidmann die Kur
Von den Folgen einer so schnelllebigen Welt
In der Anblick von Wild die Erholung darstellt.

Wie in jedem Jahr zur selbigen Zeit
Gibt uns die Weihnacht nun die Gewissheit
Alles sei geblieben, wie es immer war
Ein Stückchen von früher ist nach wie vor da.

Denn wenn diese Welt, in der man lebt
Sich schneller dreht, sich vielleicht überschlägt
Bleibt uns die willkommene Option
Unsere jagdlich-grüne Tradition.

Das Revier – Rückzugsort für den Jägersmann
Der dort seiner Aufgabe frönen kann
Das Wild zu hegen, zu pflegen, zu schützen
Um damit das Gleichgewicht zu unterstützen.

Dort im Wald, wo vom Mensch‘ keine Spur
Finden wir sie: Freiheit, so unheimlich pur
Ein stilles Plätzchen, ganz unberührt
Was doch all unsere Sehnsüchte schürt
Nach Einklang und Geborgenheit
Ganz weit weg von den Fängen der Zeit.

Paul Ehrenfeld

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