Jahresrückblick für Jagd und Natur: Juni 2017

falsche tierliebe hat folgen, GÜLLE DIENT ALS WAFFE und Bundesrat verschärft gesetz – das war der Juni bei Outfox-World!

Kitz

Symbolbild: Dieter Hopf

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir haben für Sie noch einmal einen Blick zurückgeworfen, um die bewegendsten, spannendsten und skurrilsten Geschichten des Jahres zusammenzutragen. In zwölf Teilen fassen wir Ihnen das Jahr 2017 zusammen.

Falsche Tierliebe schadet einem Kitz

Es sind Taten, die für Kopfschütteln sorgen und doch immer wieder vorkommen: Im nordrhein-westfälischen Bergheim nimmt eine Frau ein vermeintlich verlassenes Rehkitz mit nach Hause. Dass es sich dabei um Wilderei handelt, ist der 32-Jährigen nicht bekannt. Für das Tier hat die Tat drastische Folgen: Es kann nach dem Kontakt mit einem Menschen nicht wieder ausgewildert werden.

Lesen Sie hier die vollständige Nachricht.

Auch Bundesrat für verschärftes Waffengesetz

Keine Überraschung in Berlin: Nach dem Bundestag stimmt auch der Bundesrat mehrheitlich für eine Verschärfung des Waffengesetzes. Auch wenn Verbände, wie der Deutsche Jagdverband, noch kleinere Änderungen am Gesetzentwurf durchsetzen konnten und überzogene Forderungen der Grünen komplett abgelehnt wurden, bleiben legale Waffenbesitzer gefrustet. Sie fühlen sich als Spielball der Regierung. Seine Rede vor dem Bundesrat nutzt der thüringische Innenminister Dr. Holger Poppenhäger (SPD), um neue Forderungen für den Umgang mit Waffenbesitzern zu erheben.

Was Poppenhäger dabei zu sagen hatte, lesen Sie hier.

Landwirt vertreibt Störenfriede mit Gülle

Güllewagen

Symbolbild

Einem Landwirt aus dem Allgäu stinkt es: Weil Badegäste eine seiner landwirtschaftlichen Flächen immer wieder als Liegewiese missbrauchen und reichlich Müll zurücklassen, greift der Mann zu einer ziemlich drastischen Maßnahme. Auf der Wiese kommt es daraufhin beinahe zu tumultartigen Szenen.

Hier können Sie die ganze Geschichte noch einmal nachlesen.

Bleifreie Munition als Ursache für Fehlschuss?

Bei der Jagd auf ein Reh setzt ein Jäger zum Schuss an. Das Reh wird verfehlt, stattdessen landet das Projektil im verglasten Eingangsbereich eines Hauses – ein Vorfall, der sich schon 2014 in Österreich ereignete. Zwei Jahre später kämpft der Jäger gegen den Entzug seiner Jagdkarte – und macht die bleifreie Munition für den fehlgeleiteten Schuss verantwortlich. Die Entscheidung liegt nun bei den Richtern des Verwaltungsgerichtshofs.

Hier finden Sie die ganze Geschichte zum Nachlesen.

Jugendsender berichtet positiv über Jagd

Geht es in TV-Beiträgen um das Thema Jagd, mag man fast gar nicht mehr hinschauen. Gerade auch die öffentlich-rechtlichen Sender tun sich regelmäßig mit tendenziöser Berichterstattung gegen Jäger hervor. Erfrischend anders kommt ein Beitrag daher, in dem sich das „junge Programm“ des Bayerischen Rundfunks der Frage widmet: „Kann ich ein Tier töten?“

Informationen zur Sendung und das Video in voller Länge finden Sie hier.

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