Jahresrückblick für Jagd und Natur: September 2017

Posse um eine tote Maus, Jäger überführt Drogenhändler und Defender-Comeback denkbar – das war der September bei Outfox-World!

Land Rover Defender

Foto: PublicDomainPictures

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir haben für Sie noch einmal einen Blick zurückgeworfen, um die bewegendsten, spannendsten und skurrilsten Geschichten des Jahres zusammenzutragen. In zwölf Teilen fassen wir Ihnen das Jahr 2017 zusammen.

Comeback für den Land Rover Defender?

Jim Ratcliffe besitzt einen der größten Chemiekonzerne in Großbritannien und ist zugleich passionierter Liebhaber des Land Rover Defender. Dass die letzten Exemplare des robusten Geländewagens im Januar 2016 vom Band liefen, will der Brite nicht einsehen. Er möchte ein neues Modell des Defenders bauen – und zwar noch besser als das Original.

Die Meldung zum Thema finden Sie hier.

EU-Kommission strebt einheitliches Verbot bleihaltiger Munition an

Die Europäische Union sucht nach neuen Wegen, den legalen Waffenbesitz weiter einzuschränken. Dieses Mal wird weniger ein Verbot konkreter Waffenmodelle angestrebt, sondern vielmehr soll die Munitionsvielfalt massiv beschnitten werden: Die EU-Kommission möchte den Bleianteil in Schrotmunition auf maximal ein Prozent festlegen.

Die Hintergründe zu diesem Thema gibt es hier.

Landwirtschaft: Posse um tote Maus

Traktor

Symbolbild: Sabine van Erp

Große Aufregung wegen einer kleinen Maus: Ein Landwirt aus Westfalen wird nach dem Mähen seines Feldes von einem Unbekannten angezeigt. Der Bauer soll eine Maus vorsätzlich getötet haben. Zwei Staatsanwaltschaften müssen sich mit dem Fall beschäftigen und der zuständige Kreis sieht sich gezwungen, eine Stellungnahme auf seiner Homepage zu veröffentlichen.

Die Hintergründe zu dieser Posse finden Sie hier.

Drogenplantage im Wald – Jäger macht Männer dingfest

Martin Mayer ist ein mutiger Mann. Für seine beherzte Tat wird der Jäger aus dem oberbayerischen Traunreut von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann geehrt. Mayer machte im Alleingang zwei bewaffnete Männer dingfest, die am Waldrand eine Marihuana-Plantage betrieben. Am Ende konnte dadurch sogar eine vierköpfige Drogenhändlerbande überführt werden.

Lesen Sie hier die komplette Meldung.

Gegen Behördenwillkür scheint kein Kraut gewachsen

Trotz eines entlastenden psychologischen Gutachtens bekommt ein angehender Jäger aus Rheinland-Pfalz keinen Jagdschein. Denn um die Schmerzen einer chronischen Erkrankung zu lindern, konsumiert der Mann regelmäßig medizinisches Cannabis. Für die zuständige Jagdbehörde ist das Grund genug, ihm die Genehmigung zur Jagd zu verwehren.

Hier finden Sie die vollständige Nachricht zum Nachlesen.

Hier finden Sie unsere weiteren Monatsrückblicke:
Januar 2017: Mediale Jäger-Hetze, heftige Kritik an Peta und ein Brief an den Jäger-Nachwuchs
Februar 2017: Linke fordern Wildbret-Spende, Tierschützer empfiehlt Fuchspelz und Fischereiverband rechnet mit Peta ab
März 2017: Waffenrecht im Fokus, Landwirt rettet Joggerin und ein klares Forschungs-Ja zur Jagd
April 2017: Wildschweine gegen den IS, veganer Hass gegen Bauernfamilie und ein tolles Schulprojekt
Mai 2017: Bundestag ändert Waffengesetz, Jäger im Shitstorm und Grüne in Erklärungsnot
Juni 2017: Falsche Tierliebe hat Folgen, Gülle dient als Waffe und Bundesrat verschärft Gesetz
Juli 2017: Jäger vor der Verzweiflung, Wirbel um ein Sauen-Video und Marteria im Peta-Stress
August 2017: Ein Paradies für Hunde, der WWF rettet „Rephühner“ und zwei Jäger greifen zum falschen Kanister

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