Sachsen-Anhalts Jägerschaft meldet Rekordstrecke

Erstmals betrug die Strecke bei Hirsch, Reh, Wildschwein und Co. mehr als 100.000 Stück. Starke Anstiege gab es auch bei Waschbär und Nutria.

Hirsche

Foto: Sandra Becker

Einen neuen Rekord haben die Jägerinnen und Jäger aus Sachsen-Anhalt bei ihrer Strecke des zurückliegenden Jagdjahrs zu verzeichnen. Wie welt.de berichtete, wurden in dem ostdeutschen Bundesland zum ersten Mal mehr als 100.000 Stück Schalenwild erlegt.

Der Zeitung zufolge betrug die Strecke bei Hirsch, Reh, Wildschwein und Co. im vergangenen Jagdjahr 2016/17 insgesamt 101.281 Stück. Das waren nach Angaben des Landesverwaltungsamts knapp 5700 mehr als im Vorjahr. Auch bei anderen Tierarten gab es einen Anstieg zu verzeichnen – beispielsweise bei den Waschbären, die in Sachsen-Anhalt statistisch gesehen ihre deutschlandweite „Hochburg“ haben (wir berichteten). Von den pelzigen Räubern wurden insgesamt 25.600 Stück erlegt – also rund 2500 mehr als im vorherigen Jagdjahr.

Eine extrem starke Zunahme vermeldet der Bericht schließlich für die Nutrias. Hier stieg die Strecke, die Sachsen-Anhalts Jägerschaft erzielen konnte, von 3700 auf 6800 Tiere an.

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