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Strauß überfahren: Ist PETA schuld?

In München kam es jetzt zu einem tragischen Vorfall. Eine etwa 30 Jahre alte Straußen-Henne namens „Nala“ wurde aus einem Tiertransporter des Circus Kaiser befreit und lief in Panik davon. Das Tier wurde kurze Zeit später von Zeugen tot aufgefunden. Dies berichtet die Bild-Zeitung.

Geht es nach Zirkus-Chef André Kaiser ist klar, wer die Schuld an dem Tod der Henne hat. Seiner Meinung nach sind die vier Täter, nach ersten Beschreibungen drei Männer und eine Frau, selbsternannte „Tierschützer“ der Tierrechtsorganisation PETA. Diese hätten den Tiertransporter geknackt und ein Straußen-Paar („Nala“ und „Tsabo“) sowie eine Gans befreit. Kaiser ist dem Bericht zufolge überzeugt: „Seit vier Wochen verfolgen sie uns, haben letzte Woche schon Esel und Pferde frei gelassen.“

Nicht nur für den Zoo ist der Verlust der Henne tragisch. Besonders „Tsabo“ leidet unter dem Unglück. Er musste beim Tierarzt behandelt werden, da er unter Schock stehen soll.

Die Polizei konnte bisher keine Verdächtigen ermitteln. Ein Sprecher von PETA weist indes die Vorwürfe entschieden zurück.

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