Wildschweine töten IS-Kämpfer

Dass Wildschweine wehrhaft sind, wissen Jäger nur zu gut. Drei IS-Kämpfer im Irak zogen gegen die Schwarzkittel den Kürzeren.

Wildschweine im Mais

Symbolbild: Carol Scholz

Skurrile Meldung aus dem Irak. Wie iraquinews berichtet, sollen drei IS-Kämpfer in der Region um Kirkuk von Wildschweinen getötet worden sein. Die Umstände sind nicht ganz klar. Zeugen zufolge sollen die Schweine auf einer Farm in der Al-Rashad Region gewütet haben. Aus nicht näher genannten Gründen griffen die Tiere die IS-Kämpfer an und töteten drei von ihnen. Was danach mit den Schweinen passierte, ist ebenfalls nicht klar. 

Wie iraquinews schreibt, kontrolliert der IS seit 2014 den Südwesten von Kirkuk. Tausende Bewohner mussten deshalb aus der Region fliehen. Eine Befreiung vom IS sei zurzeit nicht möglich, da sich das Militär voll und ganz auf die Rückeroberung von Mosul konzentriere.

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