TV-Tipp: „Norddeutschland von oben: Von der Ostsee in den Harz“

Das NDR-Fernsehen zeigt imposante Luftaufnahmen und erzählt von Wildbiologen oder Wolfsberatern.

Rotwild

Symbolbild: Martin Ruffert

Zur besten Sendezeit nimmt das NDR-Fernsehen heute Abend seine Zuschauer mit auf eine Reise, die hinwegführt über große Teile Norddeutschlands. Die Folge aus der Reihe „Norddeutschland von oben“ zeigt 90 Minuten lang eindrucksvolle Luftaufnahmen von der Ostsee bis in den Harz und verknüpft diese mit Geschichten von Menschen, die in den Regionen leben und arbeiten.

Einer davon ist der Wildbiologe Carsten Hupe. Er unterstützt die Jäger und Förster der Rotwild-Hegegemeinschaft im Solling, die wissen wollen, wie viele Hirsche es vor Ort gibt. Denn nur dann können sie auch die Abschussquote festlegen. Hupe fährt daher nachts mit Scheinwerfern zu Waldrändern, auf Wiesen und auf Felder, um alles zu zählen, was in seinen Lichtkegel gerät.

Außerdem lernen die Zuschauer einen Wolfsberater des Landes Niedersachsen kennen, der im Sand von Truppenübungsplätzen nach den Spuren der Tiere sucht. Auch wenn die Wölfe in Niedersachsen längst wieder heimisch geworden sind, bekommt Rüdiger Tilk sie meist nur dank seiner Fotofallen zu Gesicht, schreibt der NDR.

„Norddeutschland von oben: Von der Ostsee in den Harz“ beginnt um 20.15 Uhr im NDR-Fernsehen.

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