TV-Tipp: „Wilde Berliner (1/4)“ – Von badenden Hörnchen und luftigen Akrobaten

Selbst in der Hauptstadt haben sich zahlreiche Tier- und Vogelarten angesiedelt. Zu welchen spannenden Begegnungen das führen kann, zeigt die Doku-Serie in vier Episoden.

50 Säugetier- und 180 Vogelarten sind in Berlin zuhause. Durch Grünstreifen und Gewässer finden diese auch manchmal den direkten Weg in die Stadt. Welche Begegnungen Menschen mit Wildtieren in Berlin machen, das zeigt die Doku-Serie „Wilde Berliner“ in unterschiedlichen Episoden.

Dr. Renate Lorenz beispielsweise kümmert sich als Tierärztin sowohl um Haustiere als auch um hilfsbedürftige Wildtiere. Und das, obwohl sie dafür kein Honorar abrechnen kann, wie es in der Programmbeschreibung des rbb Fernsehens heißt. Jägerin Nathalie Bunke wiederum macht sich vor allem um den Wildtiernachwuchs Sorgen. Hundebesitzer wollen ihre Tiere oftmals nicht anleinen, was vor allem in der Brut- und Setzzeit Folgen unter anderem für Rehkitze hat – darüber informiert sie Hundehalter regelmäßig. Auch die Wildtiere Berlins brauchen eine Lobby, sagt sie.

Zu sehen ist die erste Folge der Doku-Serie am heutigen Sonntag um 19 Uhr im rbb Fernsehen. Weitere Folgen gibt es in den kommenden Wochen jeweils sonntags. 

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