TV-Tipp: „Wölfe und Luchse in Norddeutschland  Rückkehr der Raubtiere“

Der NDR geht den Fragen nach, ob Raubtiere gefährlich sind und wie man mit ihnen lebt.

Wolf

Foto: Tobias Bürger

Lange Zeit galten Wölfe in Deutschland als ausgerottet. 2016 lebten aber bereits wieder 46 Wolfsrudel hier. Der Wolf wird wieder heimisch. Seinen Anfang nahm diese Entwicklung im Jahr 2000, als sich ein polnisches Wolfspaar in Sachsen ansiedelte und dort Nachwuchs bekam. Naturfilmer vom NDR haben die Tiere seit ihrer Ansiedlung begleitet. Das Ergebnis ist die Dokumentation „Wölfe und Luchse in Norddeutschland – Rückkehr der Raubtiere“.

Tatra

Die Hohe Tatra in Polen

In der 90-minütigen Naturreportage gehen der NDR-Journalist Tim Berendonk und die Umweltwissenschaftlerin Ulrike Müller insbesondere den Fragen nach, ob Raubtiere wie Wolf, Luchs oder Bär gefährlich sind und wie sich das Lebensgefühl ändert, wenn man neben den Raubtieren lebt. Dafür werfen Berendonk und Müller auch einen Blick in andere EU-Länder wie Polen und die Slowakei und zeigen, wie dort, wo sie nie ganz ausgerottet wurden, mit den Raubtieren umgegangen wird.

Das NDR-Fernsehen zeigt die Naturdokumentation „Wölfe und Luchse in Norddeutschland – Rückkehr der Raubtiere“ heute Abend zwischen 20.15 und 21.45 Uhr.

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