Jäger als ehrenamtliche Artenschützer

Am dritten März ist „Tag des Artenschutzes“. In diesem Zusammenhang betont der Deutsche Jagdverband die herausragende Rolle vieler Jäger für den Umweltschutz.

Feldhase im Dämmerlicht

Foto: Carol Scholz

Anlässlich des „Tags des Artenschutzes“ unterstreicht der Deutsche Jagdverband (DJV) die Rolle der Jäger für den Umweltschutz: Die Weidmänner und -frauen „tragen einen bedeutenden Anteil zum Arten- und Biotopschutz bei“. Von den bundesweit knapp 385.000 Jägern engagierten sich rund 41 Prozent ehrenamtlich, vor allem im Naturschutz. Der Verband verweist auf „jährlich Tausende Stunden gemeinnütziger Arbeit“ und darauf, dass jedes Jahr rund 86 Millionen Euro „aus eigener Tasche“ für die Naturschutzarbeit investiert werden. Dies gehe aus einer aktuellen Mitgliederbefragung des Verbandes hervor.

Jäger schaffen dabei nicht nur neue Lebensräume, wie etwa Hecken, Feldgehölze und Teichflächen (wir berichteten), sondern helfen auch unter anderem gefährdeten Bodenbrütern durch die Bejagung von Raubtieren, so der DJV. Ein weiteres positives Engagement sei der Bau und Unterhalt von Nistkästen durch die Grünröcke – rund 270.000 Stück pro Jahr.

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