Dreiste Wilderer-Bande könnte der Polizei ins Netz gegangen sein

In den Landkreisen Dachau und Fürstenfeldbruck soll es zwei Wohnungsdurchsuchungen gegeben haben, schreibt der Merkur. Zwei junge Männer stehen unter Verdacht, monatelang in den Wäldern rund um Fürstenfeldbruck gewildert und das Fleisch danach illegal verkauft zu haben. In den Wohnungen fand die Polizei einen Präzisionsbogen, Trophäen und eine Tiefkühltruhe voll mit Wildbret, also Wildfleisch. Der Laptop von einem der mutmaßlichen Täter soll jetzt ausgewertet werden. Die Polizei erhofft sich dem Bericht zufolge, darüber Beweise über den illegalen Wildhandel zu finden.

Monatelang wurde rund um Fürstenfeldbruck gewildert. Vor allem in Vollmondnächten wurden zum Beispiel Rehe und Sauen geschossen. Die Polizei bat daraufhin die Jägerschaft um Hilfe (wir berichteten). Diese hatte zum Beispiel des Öfteren einen roten Pkw im Revier bemerkt. Ob die Hinweise der Jäger zu den Durchsuchungen geführt haben, ist nicht klar.

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