Bilaterale Kooperation gegen die Afrikanische Schweinepest

Niederländische und deutsche Jäger veranstalten revier- und grenzübergreifende Bewegungsjagd auf Wildschweine.

Flüchtender Keiler

Foto: Dieter Hopf

Gemeinsam ist man stärker – nach diesem Motto veranstaltete der Schwarzwildring der Kreisjägerschaft Borken gemeinsam mit ihren niederländischen Nachbarjägern eine revier- und grenzübergreifende Jagd auf Schwarzwild, wie die Münsterland Zeitung berichtet.

180 Beteiligten auf deutscher Seite in Ahaus und Gronau, standen 160 in den Niederlanden gegenüber, die aufgrund der drohenden Afrikanischen Schweinepest zusammen auszogen, um die Schwarzwildbestände zu reduzieren. Ein nachahmenswertes Beispiel deutsch-niederländischer Freundschaft und Solidarität.

Mit 21 gesichteten Schwarzkitteln, von denen auf deutscher Seite lediglich vier und auf niederländischer Seite nur zwei erlegt werden konnten, war das Ergebnis, im Verhältnis zum Aufwand, doch eher mager. Hinsichtlich des deutsch-niederländischen Verhältnisses ist dieser Tag jedoch sicherlich als Erfolg zu werten. In diesem Sinne sei auch eine solche Jagd wieder für das nächste Jahr vorgesehen.

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