Deutschland stellt Zahlungen an WWF ein

Umstrittenes WWF-Projekt im Kongo wird wegen Skandal um Menschenrechtsverletzungen nicht mehr von der KfW finanziert.

Quelle: KfW-Bildarchiv / Rüdiger Nehmzow

Quelle: KfW-Bildarchiv / Rüdiger Nehmzow

Die staatliche Förderbank KfW entschied in Absprache mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Zahlungen an den WWF teilweise auszusetzen. Betroffen davon sind Schutzgebiete in der Demokratischen Republik Kongo.

Hintergrund der Entscheidung ist eine Recherche, wonach der WWF in Asien und Afrika angeblich mit Paramilitärs kollaborierte und Wildhüter unterstützt haben soll, die brutal gegen Zivilisten vorgegangen sind. Mehrere Personen sind demnach gestorben, gefoltert oder sexuell missbraucht worden (wir berichteten).

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