Far Cry 5: Peta stört sich an Angel- und Jagdmöglichkeit

Millionen Gamer tummeln sich derzeit in „Hope County“. Neben der genretypischen Action bietet der First-Person-Shooter „Far Cry 5“ dem Spieler auch gemütliches Angeln und Jagen. Anlass genug für Peta, mal wieder den Spielverderber zu geben.

Far Cry 5: Angeln

Screenshot: Ubisoft Entertainment

Der Publisher Ubisoft hat mit „Far Cry 5“ den Gaming-Blockbuster des Frühlings veröffentlicht. Millionen Spieler sind mittlerweile im digitalen Montana unterwegs und jagen durchgeknallte Sektenmitglieder zum Teufel. Abseits von wilden Feuergefechten kann sich der Spieler aber auch in der digitalen amerikanischen Wildnis die Zeit vertreiben. Unter anderem kann man auf die Pirsch gehen und Hirsche jagen oder aber sein Geschick beim Fliegenfischen versuchen.

Für die Tierrechtler von Peta ist das natürlich ein Grund zur Empörung. In einer Pressemitteilung kritisiert die Organisation den „unethischen Inhalt“ und fordert den Spieleentwickler „zur Gewaltfreiheit“ auf – selbstverständlich nur zur Gewaltfreiheit gegenüber Tieren. „Wir wissen, dass ein Fisch ein Jemand ist und kein Etwas“ und deswegen solle Ubisoft doch bitte keine Videospiele vertreiben, die das Jagen und Töten von Tieren ermöglichen. Denn: „Fische sind neugierige Wirbeltiere mit individuellen Persönlichkeiten."

Schon mehrmals kritisierte Peta den virtuellen Tod von Tieren (wir berichteten hier und hier), bis dato allerdings ohne Reaktion der Spieleentwickler. 

Wenn Sie selbst einmal mit dem PC oder der Konsole auf die Pirsch gehen möchten, empfehlen wir Ihnen die besten Games rund um Jagd und Natur!

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