Fuchs dringt in Haus ein und greift Baby an

In Südengland hat sich ein tierischer Besucher einem schlafenden Kleinkind genähert. Das Mädchen wurde glücklicherweise nur leicht verletzt.

Fuchs

Symbolbild: Karl-Heinz Fritschek

Ein ungebetener Gast hat jetzt eine Familie in Südengland überrascht. Wie heute.at berichtet, gelangte ein Fuchs in das Haus in Plymouth. Das Tier näherte sich einem in seiner Wippe schlafenden Baby und fügte diesem leichte Verletzungen zu.

Dem Bericht zufolge schlich der Fuchs sich durch eine offene Hintertür in das Gebäude. Bevor die Familie den Eindringling bemerkte und ihn verscheuchen konnte, verletzte er das sieben Monate alte Mädchen leicht. Das Kind wurde nach dem Vorfall mit einer Tetanusspritze und Antibiotika versorgt. Der „Übeltäter“ hingegen verschwand spurlos.

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Die britische Tierschutzorganisation RSPCA wies laut dem Bericht darauf hin, dass Füchse normalerweise Angst vor Menschen hätten und ein Angriff auf kleine Kinder äußerst ungewöhnlich sei. „Normalerweise ziehen sie sich zurück, sobald sie Menschen sehen“, sagte ein Sprecher der Organisation.

In Deutschland war es im Herbst 2016 in Dortmund zu Fuchs-Attacken auf Menschen gekommen (wir berichteten). Die Stadt gab damals eine offizielle Warnung heraus und die Tierrechtsorganisation Peta spielte die Gefahr herunter (wir berichteten).

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