Jäger bei Winterfütterung schwer verletzt

In Tirol wurde ein Jäger schwer verletzt, als er von einem Siloballen getroffen wurde. Der 59-jährige Mann wollte die Futterstelle für Wildtiere beschicken, wobei sich das Unglück ereignete.

Gämsen an der Fütterung

Foto: Dieter Hopf

Für viele Jäger im Alpenraum ist selbstverständlich, dass die Tiere in den extremen Lebensräumen des Gebirges im Winter ihre Unterstützung brauchen (wir berichteten). Die Notzeit- oder auch Winterfütterung des Rot-, Gams- und Rehwildes ist dabei essentiell. In der Nähe der Gemeinde Stans in Tirol ist nun ein Jäger im Zuge einer solchen Fütterungsmaßnahme schwer verletzt worden. Wie die Tiroler Tageszeitung berichtet, wollte der 59-Jährige zusammen mit einem Jagdkameraden einen eingelagerten Siloballen bewegen, als sich ein weiterer Ballen löste. Der Mann wurde an Oberschenkel und Becken so schwer verletzt, dass ein Notarzthubschrauber ihn per Tau bergen musste. Er befindet sich zur weiteren Behandlung in der Innsbrucker Klinik.

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