Peta juckt der Pelz

Solchen Hardcore-Tierechtlern soll es einer recht machen: Peta reagiert höchst verschnupft auf eine Initiative des Landesjagdverbands Schleswig-Holstein. Von dort kam die Idee, für Pelz aus heimischer Jagd zu werben, statt mit Hundepelz aus Fernost Tierleid zu schaffen.

Pelz nachhaltig genutzt

Dass Peta & Co. nicht einsehen wollen, wie wichtig die Jagd auf Raubwild und Raubzeug für Artenschutz und Artenvielfalt ist, war schon vorher klar. Jetzt machen sie dort endgültig deutlich, dass aus solcher Sicht allenfalls Kunstfasern durchgehen. Wer so viel Chemie (und Plastikmüll) nicht mag, folgt einem „blutigen Modetrend“, sagte Peta-Referentin Johanna Fuoß dem Redaktionsnetzwerk Deutschland: „Das Tragen von Pelz vermittelt anderen Menschen, dass es in Ordnung ist, Tiere für ihr Fell zu töten.“

Wenn dem so ist, wandern die Pelze eben auf den Müll. Und für unverbesserliche Pelzkragen-Fans empfiehlt sich womöglich Hundehaar aus US-amerikanischer Peta-Schlachtung.

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