Starker Andrang bei Kleinem Waffenschein

Komisch: Während diverse Interessengruppen den Anschein erwecken, dass die Deutschen Waffen widerlich finden, beantragen immer mehr Bürgerinnen und Bürger den „Kleinen Waffenschein“.

Schreckschusspistole

Foto: maxmann

Das Mitführen einer Schreckschusswaffe soll dem Besitzer ein Gefühl von Sicherheit verschaffen. Immer mehr Menschen beantragen den dafür benötigten Kleinen Waffenschein. Die Zahl der Scheininhaber wächst deutlich.

Die Bundestagsfraktion der Grünen hat nachgeforscht und herausgefunden: Allein in den vergangenen 12 Monaten stieg die Zahl der Schreckschuss-Lizenzen von 565.000 auf knapp 620.000. Ende 2014 gab es erst knapp 262.500 Kleine Waffenscheine.

Die innenpolitische Sprecherin der Grünen, Irene Mihalic, fordert nun von der Bundesregierung, dass die Besitzer solcher Erlaubnisse jedes Jahr ihren Waffenbesitz melden müssen. Dabei gilt als größte Gefahr solcher Waffen, dass die Besitzer im Fall eines Angriffs die Angreifer zum Einsatz echter Schusswaffen provozieren. Bei Kriminellen folgt der Waffenbesitz nämlich für gewöhnlich nicht staatlichen Regeln.

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