Strafanzeige gegen Jagd-Saboteure

Nach Gewaltaufrufen hat die Jägerschaft im Münsterland die Polizei eingeschaltet.

Umgestürzter Hochsitz

Symbolbild: imagii

Die Jägerinnen und Jäger im Münsterland wollen es wissen: Sie stellen Strafantrag gegen Tierrechtler, die mit einer Plakataktion zur Sabotage an Hochsitzen aufrufen.

Philip Schulze, Vorsitzender der Kreisjägerschaft Münster, betont gegenüber den Westfälischen Nachrichten, dass die Jäger offen seien für kontroverse Diskussionen und Kritik. Nicht hinnehmbar seien jedoch Aufrufe zu Straftaten.

Ein radikales Vorgehen, durch das womöglich Menschenleben auf dem Spiel stehen, ist für Schulze ein Fall für die Strafverfolgungsbehörden: „Wenn jemand aus drei Metern Höhe abstürzt“, seien schlimmste Folgen zu befürchten.

Bekannt vorkommen dürfte Jägern anderer Regionen ein Satz, mit dem der Vorsitzende der Münsteraner Jägerschaft klarstellt, dass die Zusammenarbeit mit den Mitgliedern von Natur- und Umweltschutzverbänden vor Ort gut klappt.

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