Tragisch: Jäger vom eigenen Hund erschossen

In Russland ist ein 53-jähriger Mann um Leben gekommen, weil sein Jagdhund versehentlich den Abzug des Gewehrs betätigt hat.

Hochsitz im Winterwald

Symbolbild: Brahmsee

Ein ungewöhnlicher Unfall hat sich jetzt in Russland zugetragen: Nahe der Stadt Saratow wurde ein Jäger offenbar von seinem eigenen Jagdhund erschossen. Medienberichten zufolge löste der Vierbeiner auf ungestüme Weise einen tödlichen Schuss auf sein Herrchen aus.

Wie express.co.uk berichtet, wollte der 53-jährige Sergey T. sich in einem abgelegenen Gebiet auf die Jagd begeben und ließ dazu seine zwei Hunde aus dem Auto. Daraufhin sprang plötzlich eins der Tiere direkt auf den Jäger zu, kam mit dem geladenen Jagdgewehr in Berührung und betätigte dabei unglücklicherweise den Abzug. Ein Ermittler der Polizei sagte, die Waffe habe in diesem Moment auf dem Knie des Mannes gelegen, der Kolben sei auf den Boden und der Lauf offenbar auf seinen Körper gerichtet gewesen.

Der 53-Jährige erlitt einen Bauchschuss und brach zusammen. Sein Cousin, der ihn auf die Jagd begleiten wollte, soll laut dem Bericht schnellstmöglich Hilfe herbeigerufen haben. Der Jäger sei jedoch auf dem Weg ins Krankenhaus verstorben.

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