TV-Tipp: „Grenzbock“

Das RBB-Fernsehen zeigt am Sonntagabend eine Jagd-Dokumentation von Hendrik Löbbert.

Szene aus dem Dokumentarfilm Grenzbock

Foto: © Wüste Film West

Besser spät als nie: Im rbb-Fernsehen ist am Sonntagabend um 23.35 Uhr der aufwendige deutsche Dokumentarfilm „Grenzbock“ zu sehen. Das Werk aus dem Jahr 2014 widmet sich mit langen, ruhigen Einstellungen der Welt dreier Jäger und begleitet sie durch die Wälder Brandenburgs.

Filmemacher Hendrik Löbbert begibt sich auf eine Erkundungstour in den Alltag deutscher Waidmänner und beobachtet laut der offiziellen Beschreibung zum Film, „wie sie sich im Spannungsfeld zwischen Sehnsucht nach ursprünglicher Natur und Effizienzdenken, zwischen Märchenwald und moderner Kulturlandschaft bewegen“.

Weiter heißt es, rund um die Jagd seien zwar bereits „zahlreiche journalistisch ausgewogene Reportagen“ entstanden, aber es habe bisher keinen Dokumentarfilm gegeben, der vorurteilsfrei in die Welt der Jäger eingetaucht sei und sich dort umgesehen habe.

Weitere Informationen zu „Grenzbock“ gibt es auch auf der offiziellen Webseite des Films.

Einen Trailer können Sie hier sehen:

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