TV-Tipp: „Rebhuhn, Spatz und Kiebitz – wo sind unsere Vögel?“

In der ARD-Reihe „W wie Wissen“ geht es heute um die bedrohliche Lage einheimischer Vogelarten.

Rebhuhn

Foto: Ryszard Adamus

Die Situation der Vögel war schon wesentlich besser – sowohl in Deutschland als auch EU-weit geht ihre Zahl dramatisch zurück (wir berichteten). Am Samstag greift die ARD-Reihe „W wie Wissen“ die Problematik auf und fragt: „Rebhuhn, Spatz und Kiebitz – wo sind unsere Vögel?“

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Die Sendung, die um 16 Uhr im Ersten beginnt, untersucht vor allem, wie es um einheimische Vögel wie Spatz, Rebhuhn, Schwalbe, Kiebitz, Feldlerche oder Fasan bestellt ist. Dass ein großer Handlungsbedarf besteht, ist unbestritten. Blühstreifen und ungemähte Wiesen, in denen Vögel sowohl Schutz als auch Insekten für ihre Jungen finden können, sind aber leider viel zu wenig verbreitet. Unter anderem geht es in der Sendung auch um Göttinger Wissenschaftler, die Rebhühner mit Sendern versehen, und um begeisterte Vogelbeobachter in Großbritannien.

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