TV-Tipp: „Wildes Berlin“

Urban und ungezähmt – so zeigt die rbb-Reihe „Wildes Berlin“ das Zusammenleben von Mensch und Tier in der Metropole.

Berlin

Berlin ist Wildnis und Weltstadt zugleich, denn auch Füchse, Fledermäuse und Falken finden ihre Nische im Großstadtdschungel. In der zweiteiligen Sendereihe zeigt uns der Rundfunk Berlin-Brandenburg eine faszinierende Parallelwelt voller kleiner und großer Naturwunder.

Zwischen Balkonen und Blumenkästen bauen Brutpaare ihre Nester, auf Fenstersimsen oder in Fahrradkörben versorgen sie ihren Nachwuchs. Spatzen und Menschen bevölkern die Biergärten. Die scheueren Tiere warten, bis es Nacht wird in der Metropole. Im Schutz der Dunkelheit machen sich Waschbären im Tiergarten auf die Suche nach Nahrung und finden sie manchmal an nicht ungefährlichen Orten.

Die zweiteilige Dokumentation von Rosie Koch und Roland Gockel zeigt das „Wilde Berlin“ im Gang der Jahreszeiten. So folgt der erste Teil, am 1. Januar um 18.10 Uhr im rbb-Fernsehen, den Tieren auf leisen Pfoten durch den Herbst und Winter. Am 3. Januar geht um 15.15 Uhr der zweite Teil auf Sendung. Darin begleitet die Kamera Brutpaare durch den Berliner Frühling und Sommer.

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